Archiv (Projekte)

Hier finden Sie eine Auswahl bereits abgeschlossener Projekte bzw. Erhebungen der jüngeren Vergangenheit:

• Repräsentiative Befragung zur Bundestagswahl 2017

Vom 08.09.17 bis 18.09.17 führte das SUZ zusammen mit Forschern der Universität Bielefeld eine Umfrage zur Bundestagswahl 2017 durch. Dabei ging es neben der voraussichtlichen Wahlentscheidung insbesondere auch um die Wahlenthaltung und die Unentschlossenen. Erhoben wurde eine Vielzahl möglicher Einstellungen zur Charakterisierung der Wählergruppen und der möglichen Gründe für die Wahlentscheidung.

Methodische Einzelheiten:

Stichprobenumfang: 1.000
Befragungsart: telefonisch
Stichprobenauswahl: Dual-Frame unter Einbeziehung der im Telefonbuch nicht Eingetragenen und des Mobilfunks

Ergebnisse dieser Umfrage können hier abgerufen werden.

• Telefonische Befragung zum Zusammenleben der Menschen in Deutschland

Die Mitte-Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung untersuchen seit 2006 Einstellungen, Meinungen und Gefühle zur Politik in Deutschland und andere Aspekte, wie z.B. das soziale Zusammenleben in Deutschland und rechtsextreme Einstellungen, seit 2014 in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld auch gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

Die Ergebnisse der letztjährigen Befragung (Juni bis August) wurden am 21.11.2016 im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin veröffentlicht. Einzelne Ergebnisse dieser Studie finden Sie hier.

• Online-Befragung zur Energiewende in Deutschland

Im Rahmen eines Forschungsverbundes unter Federführung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) führte das Sozialwissenschaftliche Umfragezentrum 2016 für die Universität Kassel eine Befragung zum Thema Energiewende in Deutschland durch.

Die Befragung erfolgte zunächst mit einem kurzen telefonischen Interview sowie zu einem späteren Zeitpunkt (Juli-August) in Form eines längeren Online-Interviews.

Zur Webseite des Gesamtprojekts im Rahmen des Forschungsverbundes gelangen Sie hier.

• Telefonische Befragung zum Stellenwert des Spitzensports in Deutschland

Im Mai 2016 führte das SUZ im Auftrag der Deutschen Sporthochschule Köln eine telefonische Befragung zum Stellenwert des Spitzensports in Deutschland durch. Dabei ging es um die Bedeutung des Spitzensports in Deutschland und wie die deutsche Bevölkerung den Spitzensport - vor allem in Hinblick auf die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro - wahrnimmt.

Die Ergebnisse dieser Studie werden voraussichtlich am Ende des Jahres in Buchform veröffentlicht.

• Telefonische Befragung unter Beschäftigten im Auftrag des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB)

In Zusammenarbeit mit dem uzbonn wurde im Zeitraum Februar bis Mai 2016 der DGB-Index Gute Arbeit erfasst. Der DGB-Index Gute Arbeit ist ein wissenschaftlich fundiertes Instrument zur repräsentativen Erfassung der Arbeitsbedingungen aus Sicht der Beschäftigten in Deutschland.

Mit dem DGB-Index Gute Arbeit wird seit 2007 einmal jährlich bundesweit die Arbeitsqualität gemessen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus allen Regionen, Branchen, Einkommensgruppen und Beschäftigungsverhältnissen werden hierfür zu ihrer Sicht auf die Arbeitsgestaltung befragt.

• Allgemeine Bevölkerungsbefragung in Baden-Württemberg zum Thema Wildtiere in Städten und deren Aktzeptanz in der Bevölkerung

Weitere Informationen zu dieser Studie finden Sie auf den Webseiten der Universität Freiburg bzw. hier.

•  Telefonische Befragung zum Thema "Belästigung durch Straßen-, Schienen- und Fluglärm" im Rhein-Main-Gebiet, Stuttgart und Köln

Weitere Informationen (und Ergebnisse) zu dieser Befragung finden Sie hier.

Verkehrsbefragung in Bietigheim-Bissingen

Befragungszeitraum: 17. Juli - Mitte August 2014


Beschreibung

In der Stadt Bietigheim-Bissingen (Baden-Württemberg) wird derzeit eine telefonische Befragung hinsichtlich der Nutzung unterschiedlicher Verkehrsmittel und der Akzeptanz möglicher Angebote für die Zukunft durchgeführt. Die Befragung findet im Rahmen eines für den Verkehrsentwicklungsplan durchgeführten Gutachtens der TRC Transportation Research & Consulting (Essen) statt.

Da im Erhebungsgebiet innerhalb weniger Wochen ca. 1000 telefonische Interviews realisiert werden sollen, wird in der Stadt Bietigheim-Bissingen ein deutlich höherer Bevölkerungsanteil Anrufe vom Sozialwissenschaftlichen Umfragezentrum (SUZ) erhalten, als es beispielsweise bei überregionalen Befragungen üblich ist. Zudem ist es möglich, dass Haushalte binnen kurzer Zeit eine Vielzahl von Anrufen erhalten, wenn diesen Haushalten mehrere Festnetzrufnummern zugeordnet sind.

Dies ist nicht zu vermeiden, da die angewählten Rufnummern zufällig erzeugt werden; Namen und Haushaltszugehörigkeit etc. der angerufenen Personen sind dem Sozialwissenschaftlichen Umfragezentrum nicht bekannt. Hieraus resultiert jedoch auch, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass ein Haushalt, der über mehrere Rufnummern verfügt, über verschiedene Rufnummern angewählt wird.

 

Weitere Informationen zu diesem Projekt in der Lokalpresse

Bietigheimer Zeitung

Die Webzeitung (Ludwigsburg)


Woran können Sie erkennen, dass Sie vom Sozialwissenschaftlichen Umfragezentrum (SUZ) angerufen wurden?

-  Sofern Ihr Telefon über ein Display verfügt, werden die Rufnummern angezeigt, also nicht unterdrückt. Die Anrufe, die im Rahmen dieses Projektes erfolgen, werden ausschließlich mit Telefonnummern im Bereich 0203-37940xx getätigt.

-  Zudem wird selbstverständlich mitgeteilt, dass es sich um einen Anruf des Sozialwissenschaftlichen Umfragezentrums handelt.

-  Die Befragung dient ausschließlich den Zwecken der Stadt Bietigheim-Bissingen, Verkehrsangebote zu optimieren. Es handelt sich nicht um Werbung oder Verkäufe. Das Sozialwissenschaftliche Umfragezentrum führt ausschließlich Umfragen im Bereich der Markt- und Meinungsforschung durch; telefonische Werbung oder Verkäufe werden vom Sozialwissenschaftlichen Umfragezentrum weder betrieben, noch angeboten.

-  Im Rahmen dieser Befragung werden ausschließlich Festnetznummern angewählt (Anmerkung: Es kommt - insbes. während der Ferienzeiten - relativ häufig vor, dass Befragte Anrufe, die für den Festnetzanschluss bestimmt waren, auf ein Mobiltelefon weiterleiten lassen; in solchen Fällen lässt es sich nicht vermeiden, dass Sie über ein Mobiltelefon erreicht werden).

 

Weitere Informationen zum Thema "Woher haben wir Ihre Telefonnummer?" und "Datenschutz" finden Sie auf unserer Startseite unter "Wir haben Sie angerufen?" oder hier.

 

Ansprechpartner bei Rückfragen

Lars Ninke (Projektleiter)

Tel. 0203-379-4032

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Online-Umfrage zu zeitgeschichtlichem Unterricht und politischer Bildung

(Befragungsbeginn: November 2014)


Im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) wird derzeit eine Online-Befragung zum zeitgeschichtlichen Unterricht und zur politischen Bildung in Deutschland durchgeführt, in deren Rahmen an ausgewählten Schulen jeweils eine Lehrkraft befragt wird.

Im Forschungsprojekt soll aus dem Blickwinkel der Lehrer/innen erhoben werden, wie sich diese im Hinblick auf die Unterrichtsgestaltung in den Schulfächern Geschichte und/oder Politik/Sozialkunde (bzw. vergleichbarer Schulfächer) durch Studium und Fortbildungsmaßnahmen vorbereitet fühlen und welche etwaigen Verbesserungsmöglichkeiten bestehen, aber auch, inwieweit als relevant betrachtete Inhalte im Unterricht adäquat behandelt werden können. Inhaltlich geht es um die Behandlung der deutsch-deutschen Geschichte nach 1945 (Bundesrepublik und ehemalige DDR) im Schulunterricht.

Die Teilnahme ist ausschließlich Lehrkräften der ausgewählten Schulen möglich. Der Zugang zur Befragung erfolgt über die Internetseite https://suz.3uu.de/uc/kas

Um mit der Befragung beginnen zu können, erhalten die ausgewählten Lehrkräfte ein Zugangspasswort, das zunächst den Schulleiter/innen per E-Mail mitgeteilt und anschließend von diesen an die ausgewählte Lehrkraft weitergeleitet wird. Ausführlichere Informationen zu methodischer Vorgehensweise und Datenschutz werden gemeinsam mit der Übermittlung der Zugangsdaten per E-Mail zugestellt.

 

Ansprechpartner bei Rückfragen

Lars Ninke (Projektleiter)

Tel. 0203 - 71 39 66 12

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Leistungen

Das Leistungsspektrum des Sozialwissenschaftlichen Umfragezentrums umfasst

  • regionale, landes-, bundes- und europaweite Umfragen in allen europäischen Sprachen, in allen Administrationsformen und Befragungstechnologien
  • qualitative Untersuchungen: Leitfadengespräche, Gruppendiskussionen
  • Umsetzung von Forschungsfragestellungen in Untersuchungsdesigns
  • Optimierung von Erhebungsinstrumenten
  • Stichprobendesign und Korrektur von Stichprobenverzerrungen, Analyse fehlender Werte
  • Weiterbildung im Bereich aktueller, praxisrelevanter Methoden und Technologien
  • statistische Datenanalyse und Modellbildung
  • Empirie-basierte Berichterstattung und Begutachtung
  • Umfrage-basierte Forschung
   
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