Referenten

Prof. Dr. Frank Faulbaum, SUZ und Universität Duisburg-Essen

Kompetenzen:
Methoden der empirischen Sozialforschung, Theorie und Praxis der Datenerhebungsverfahren, Qualitätssicherung in der Fragebogenkonstruktion, mathematische Verfahren der Datenerhebung (Stichprobentheorie, Gewichtung, Ersetzung fehlender Werte) und der komplexen Datenanalyse (multivariate Verfahren, Strukturgleichungsmodelle mit latenten Variablen, komplexe explorative Verfahren).

Prof. Faulbaum war bis 2008 Inhaber des Lehrstuhls für Sozialwissenschaftliche Methoden/Empirische Sozialforschung an der Universität Duisburg-Essen und lehrte von 2008 bis 2013 an der Universität St. Gallen/Schweiz im Bereich "Strukturgleichungsmodelle". Davor war Prof. Faulbaum 15 Jahre als Projektleiter bei ZUMA/GESIS mit der methodischen Betreuung großer Umfrageprojekte befasst.

Neuere Publikationen:

Faulbaum, F., Prüfer, P & Rexroth, M. (2009). Was ist eine gute Frage? Wiesbaden: VS Verlag

Faulbaum, F. & Wolf, C. (Hrsg.) (2010). Gesellschaftliche Entwicklungen im Spiegel der empirischen Sozialforschung. Wiesbaden: VS Verlag

Faulbaum, F., Stahl, M. & Wiegang, E. (Hrsg.) (2011). Qualitätssicherung in der Umfrageforschung. Wiesbaden: VS Verlag

Faulbaum, F. (2014): Total survey error. In: J. Blasius & N. Baur (Hrsg.). Handbuch der empirischen Sozialforschung. (S. 439-453). Wiesbaden: Springer VS

Faulbaum, F. (2015). Fragebogenkonstruktion. In: N. Guzy, C. Birkel 6 R. Mischkowitz (Hrsg.), Viktimisierungsbefragung in Deutschland. Band 2: Methodologische Grundlagen. Wiesbaden: Bundeskriminalamt

Faulbaum, F. (2016): Ausbildungsqualität als Ergebnisoptimierung. In: König, C., Stahl, M. & Wiegand, E. (Hrsg.): Human Resources (S. 13-22). Wiesbaden: Springer VS.

Faulbaum, F., Eifler, S. (Hrsg.) (2016): Methodische Probleme von Mixed-Mode-Ansätzen in der Umfrageforschung. Wiesbaden: Springer VS.

Faulbaum, F. (2017, in Vorbereitung). Methodische Grundlagen der Umfrageforschung. Wiesbaden: VS Verlag

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Dipl. Soz.-Wiss. Dawid Bekalarczyk, SUZ und Universität Duisburg-Essen

Kompetenzen:
Methoden der empirischen Sozialforschung, Sozialstrukturanalyse, komplexe statistische Modellierung, Analyse fehlender Werte (Missing Data), Gewichtungsverfahren, SPSS, STATA, LISREL, Mplus und R, Qualitätssicherung, alle Arten von Befragungen, besonders Online-Befragungen

Dawid Bekalarczyk ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Universität Duisburg-Essen "Methoden der empirischen Sozialforschung und Statistik" und ist seit 2008 außerdem im Sozialwissenschaftlichen Umfragzentrum als Projektleiter beschäftigt.

Publikationen (Auswahl):

Ette, A. / Sauer, L. / Scheller, F. / Bekalarczyk, D. / Erlinghagen, M. / Engler, M. / Schneider, J. / Schultz, C. (2015): International Mobil. Dokumentation der Befragung von Auswanderern und Rückwanderern aus Deutschland. BiB Daten- und Methodenberichte 1/2015. Wiesbaden: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung.

Stein, P. / Bekalarczyk, D. (2016): Zur Prognose beruflicher Positionierung von Migranten der dritten Generation. In: Bachleitner, R. / Weichbold, M. / Pausch, M. (Hrsg.): Empirische Prognoseverfahren in den Sozialwissenschaften. Wissenschaftstheoretische und methodologische Problemlagen, VS-Verlag für Sozialwissenschaften, S. 223-257

Stein, P. / Bekalarczyk, D. (2016): On the Prognosis of Third Generation Migrants' Occupational Status in Gemany. In: JMS Proceedings, Social Statistics Section. Alexandria, VA: American Statistical Association. 3354-3376.

Stein, P. / Bekalarczyk, D. (2017 im Erscheinen): On the Prognosis of Third Generation Migrants' Occupational Status in Gemany. A dynamic microsimulation. In: Konferenzband zum "European Meeting of the International Microsimulation Association 22-23 September 2016, Budapest"

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Lars Ninke, M.A., SUZ

Kompetenzen:
Methoden der empirischen Sozialforschung, Datenaufbereitung, deskriptive Statistik, SPSS, Realisierung komplexer Umfragedesigns, alle Arten von Befragungen, besonders Online-Befragungen.

Lars Ninke lehrte bis 2007 an der Universität Duisburg-Essen und ist seitdem am Sozialwissenschaftlichen Umfragezentrum als Projektleiter tätig.

Publikationen (Auswahl):

Flemming, J., Rüppel, H., Ninke, L. & Lautsch, E. (2000): Organisations- und Kommunikationsstruktur nichtkommerzieller Lokalradios in Hessen. eine Studie im Auftrag der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk. München: KoPäd.

Backhaus, B., Ninke, L. & Over, A. (2002): Brain Drain - Brain Gain. Eine Untersuchung über internationale Berufskarrieren. Essen: Stifterverband; Kassel: GES.

Download: http://www.stifterverband.de/pdf/braindrain_braingain_2002.pdf

Lautsch, E. &  Ninke, L.: Kombinierter Einsatz von CHAID und KFA bei der soziodemographischen Beschreibung von Kriminalitätsfurcht. Psychologische Beiträge 42, S. 347-361

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Telefax  +49 (0) 203 / 3 63 18 08

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Zu spezifischen Themen werden weitere ausgewiesene Experten hinzugezogen.

   
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